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Diese Scheibe ist eine der seltenen Produktionen, die nicht wenigen Onkelz-Fans überhaupt nicht gefallen. Das liegt diesmal an den erstmals eingesetzten Computer- und Synthesizer-Effekten, am sehr experimentellen Sound und an den teilweise echt langatmigen Liedern und Texten.
Dabei ist auch dieses Album ein Album, das wunderbar viele Qualitäten hat, sei es die tolle Aufmachung oder die vielen starken Songs wie "Viva los tioz", "Terpentin", "Das Geheimnis meiner Kraft", "Ohne mich" (dessen Text die viel gelobte Direktheit der Onkelz stark wie selten zuvor rüberbringt) oder die beiden "Matapalo"-Instrumentals. Obwohl die Lieder hier durchschnittlich eher langsam sind, ist auch dieses Album (ganz ähnlich wie " E.I.N.S.") sehr hart ausgefallen. Aber es gibt natürlich auch hier wieder ruhige Momente in Form von einigen Balladen, und sogar fröhliche - die beiden "Matapalos".
Schon gewusst?
Der Ausdruck "Viva los tioz" (korrekt wäre "tíos") heißt übersetzt "Es leben die Onkelz". Das Album kam schon mit Gold-Status in die Läden. |
dunklerort.net-Fazit: Klare Kaufempfehlung! |           | Durchschnittswertung aus 58 Fanwertungen: 8.6 Punkte |           |
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Verkauf (zur Veröffentlichungszeit): Ca. 350.000 Exemplare (-> Gold). Höchste dt. Chartposition: 1.
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