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Wieder einmal haben die Onkelz ein phänomenales Album abgeliefert, wobei diesmal der Schwerpunkt auf eher ruhigeren Stücken und Balladen liegt - natürlich nicht ohne auch ein paar echte Brecher zu bringen. Der Anteil an Klassikern ist ziemlich hoch, kein Onkelz-Best-of und kein Onkelz-Konzert käme ohne dieses Album aus. Nie zuvor - und nie danach - war auf einem Album der berühmte Onkelz-Pathos so ausgeprägt und in so vielen Liedern vertreten wie hier, die Onkelz stellen sich auf dieser Veröffentlichung, passend zum Titel, mehrfach als wahrhaftige Götter dar. Und ein bisschen was von Göttern müssen sie tatsächlich in sich haben, das beweisen die Texte auf diesem Album: Man erkennt sie hundertprozentig eindeutig als Onkelz-Lieder, ja, diese Lieder verkörpern die Onkelz geradezu, und dass obwohl die Texte auf philosophischer und auch psychologischer Ebene Fortschritte um Welten gemacht haben.
Schon gewusst?
Das Cover mit den Onkelz in Priestergewändern war Stephans Idee und wird von ihnen heute als ihr peinlichstes Cover bezeichnet. |
dunklerort.net-Fazit: Klare Kaufempfehlung! |           | Durchschnittswertung aus 30 Fanwertungen: 9.1 Punkte |           |
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Verkauf (zur Veröffentlichungszeit): Ca. 250.000 Exemplare (-> 1995 Gold). Höchste dt. Chartposition: 5.
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